Jungmusikanten


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Medienbericht 1.2.09

Medienberichte

Schweizer Jungmusikantentreffen
Medienbericht vom 1. Februar 2009

Volksmusik am Zugersee

Wieder ist es soweit: Am 28. März 2009 wird Zug zu einem Mekka der Jungmusikanten aus der ganzen Schweiz. Das nationale Jungmusikantentreffen findet alle vier Jahr statt und wird vom Zuger Verband Schweizer Volksmusik organisiert. Das soll auch so bleiben, wie der frühere Nationalrat und heutige Zentralpräsident Jakob Freund aus Bühler AR sagt: "Wir sind froh, wenn auch das elfte Schweizer Jungmusikantentreffen 2009 in Zug durchgeführt wird. Hier stimmt die Infrastruktur, das ganze Umfeld, und Zug liegt im Herzen der Schweiz. So ist der Weg aus allen Regionen der Schweiz gleich". Seine Begeisterung teilen Promis aus Kultur und Politik. Der Zuger Regierungsrat Joachim Eder macht sogar aktiv im siebenköpfigen OK mit.



Trio Samuel Rohrer mit Manuela Rohrer und Pirmin Huber
am Schweizer Jungmusikantentreffen 2005 in Zug



Musikalisch beachtlich

Wie aus dem Kreis der Experten zu erfahren ist, steht dieses regelmässige Treffen der Jungmusikanten (12 bis 22 Jahre) auf hohem Niveau, auch wenn die Klarinette als Melodie-Instrument nur noch schwach vertreten ist. Zur Erinnerung: In der klassischen Innerschweizer Formation sind neben der Handorgel, die Klarinette, das Klavier und der grosse Streichbass zu finden. Zur Klarinette sind inzwischen das Hackbrett, die verschiedenen Orgeln und auch die Geige wieder als Melodie-Instrument getreten.


Musikschulen als Basis

Eine Rangliste gibt es nicht. In den schriftlichen Expertenberichten zeichnen sich aber immer neue Formationen durch gute Leistungen aus. "In den Kantonen Nid- und Obwalden wird Volksmusik an den Musikschulen gelehrt, das ist unüberhörbar" sagt Medienchef Albert Rüttimann, selber Klarinettist in einer Kapelle, zur Herkunft vieler der jungen Formationen.

Schon vor dem Aufkommen der öffentlichen Musikschulen erkannte der Zuger Verband Schweizer Volksmusik (VSV) die Bedeutung der Jugendförderung. 1989 erlebte das Treffen seinen bisherigen Höhepunkt, als über 100 Formationen teilnahmen. 2009 werden zwischen 60 und 80 junge Kapellen aus der ganzen Schweiz erwartet, vom Genfersee bis zum Säntis. Viele der jungen Musikanten stehen dabei


…..zum ersten Mal auf der grossen Bühne

Volksmusik ist die Musik, die über den Kopf direkt ins Herz geht. Sie ist nicht nur Musik, sondern Einstellung, Lebensstil. Das lüpfig-fröhliche Stelldichein vom 28. März 2009 wird ein Fest sein, an dem:
" Jungmusikanten mit ihren erwachsenen Idolen öffentlich musizieren können;
" sich Volksmusikanten und Volksmusikfreunde aus allen Landesteilen treffen;
" sich Tradition und Innovation unbeschwert begegnen können;
" spontanes Musizieren angeregt wird.


Von der Pflicht zur Kür

Landsgemeindeplatz, Zug


Nach den Vorträgen im Casino trifft sich die Gemeinde am Abend auf dem Landsgemeindeplatz. Das Jungmusikantentreffen soll einem breiteren Publikum aus nah und fern offen stehen. Am Volksfest HighrassaZUG treffen die jungen Musikanten auf ihre Idole, mit denen sie musizieren können. Volksmusik kann dort erlebt werden, wo sie herkommt: von der Strasse und vom Wirt. Für den 28. März 2009 heisst dies: In drei Restaurants am Platz und in drei Festhütten auf dem Platz geht ab 19 Uhr musikalisch die Post ab, unterstützt von volksmusikfreundlichen Wirten und einer grossen Helferschar. Und vergessen Sie nicht: Die Wirte reservieren Ihnen die schönsten Tische im "Schiff", in der "Platzmühle" und im "Widder", unmittelbar neben Ihrer Lieblingsformation. Wer es urchig mag, besucht die Festhütten "OBERALP" und "TANZBODEN", draussen auf dem Platz, wo auch getanzt werden kann. Und die Kiebitze treffen sich an der HighrassaBAR.

Machen Sie mit an unserer Tombola, gewinnen Sie einen schönen Preis und helfen Sie uns damit, unseren Aufwand zu decken.


Bis dann also, am Samstag, 28. März ab 19 Uhr am Volksfest

HighrassaZUG
Volksmusik am See

Weitere Informationen entnehmen Sie unserer Homepage: www.jungmusikanten.ch

Festprogramm HighrassaZUG

Samstag, 28. März 2009 ab 19 Uhr

Kapelle "Gupfbuebä" - Restaurant "Schiff" (041 711 00 55)
Kapelle "Willis Wyberkapelle" - Restaurant "Widder" (041 711 03 16)
Kapelle "Quantensprung" - Restaurant "Platzmühle" (041 711 01 10)
Kapelle "Oberalp" - Festhütte "OPERALP"
Ländlerquartett "Tanzboden" - Festhütte "TANZBODEN"
Stubete mit Jungmusikanten - HighrassaBAR
(do fägets...)

In den Festhütten ist keine Reservation möglich.

Albert Rüttimann
OK SJMT09, Medien


Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Albert Rüttimann, Medienverantwortlicher
albert@ruettimann-anwalt.ch
079 200 95 44

Zita Schlumpf, Administration
zita.schlumpf@gs-personal.ch
079 668 96 80

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